NRW PFLANZT in Beckum – Revierförster Martin Kuchling

Shownotes

Dieter Könnes von der ROBIN GUT Stiftung trifft im Beckumer Wald den Revierförster Martin Kuchling und spricht mit ihm über die Realität unserer Wälder im Klimawandel – und warum wir jetzt handeln müssen. Was auf den ersten Blick gesund aussieht, ist oft trügerisch: Monokulturen, geschwächte Baumarten und Klimafolgen setzen unseren Wäldern massiv zu. Die Lösung: klimaresiliente Mischwälder mit mehr Vielfalt und Zukunftsperspektive. Im Gespräch wird klar, warum Aufforstung nicht einfach „die Natur machen lassen“ ist, sondern gezielte Unterstützung braucht. Neue Baumarten wie Eiche, Buche, Winterlinde oder Flatterulme sorgen dafür, dass Wälder stabiler gegenüber Klimaveränderungen werden. Ein zentrales Thema: Verantwortung über Generationen hinweg. Wälder sind ein langfristiges Projekt – was wir heute pflanzen, nutzen kommende Generationen. Das Projekt „NRW pflanzt“ zeigt dabei eindrucksvoll, wie Engagement von Kindern, Bürgern und Unternehmen zusammenkommt und echte Veränderung schafft.

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00:00:00: Klimaresiliente Mischwälder.

00:00:02: Ich würde sogar so weit gehen, lass ich oftmals klimaresilente Laubmischwälter hier etablieren und da haben wir uns ja jetzt auch entschieden.

00:00:09: das heißt im Zeiten des Klimawandels sind dann wenn wir hier die Pflanzen, die wir für geplant haben gepflanzt haben besser für die Zukunft aufgestellt als der Wald, die jetzt ist.

00:00:20: Die Idee ist immer Wir haben viele Baumarten.

00:00:23: Wenn einem ein Problem kriegt hat nicht gleich den ganzen Wald ein Problem So, was wir immer gucken müssen.

00:00:30: Wo bringen wir die fachlich sinnvoll unter?

00:00:32: Wir pflanzen nicht irgendwo rein, wo zu gestatten ist, sollen ja auch eine Chance haben und je schöner wir es verteilen, desto vielfältiger wird der im Dorf dieser Wald hier.

00:00:50: Robin Gut mit Dieter Könnes.

00:00:56: Herr Kugling jetzt sitzen wir nicht weit von der Straße aber mitten im Wald, ich stehe Bäume.

00:01:00: für mich sieht alles gut aus.

00:01:03: Ja und nein!

00:01:06: Sieht erstmal gut aus, ne?

00:01:07: Ja.

00:01:07: Es sieht erstmal auch gut aus.

00:01:08: Mein Wald ist ja erstmal prinzipiell etwas Schönes.

00:01:11: und jetzt das Glusschul.

00:01:13: der Auge sieht natürlich jetzt auch die verschiedenen Baumarten hier im Wald.

00:01:18: Wir haben jetzt... Echt wie am Esche!

00:01:20: Wir haben hinter uns Berghauen habe ich gesehen und danach wird es auch schon eng mit den Baumarten.

00:01:26: Das heißt fällt die Esche hier weiterhin aus aber hier ein zwei Baumarten vielleicht nur stehen so und die Essche Hier auch schon teilweise und viel aus abgestorben.

00:01:40: Und jetzt müssen wir uns überlegen, wie gestalten wir den Wald vielfältiger?

00:01:45: Damit wir hier möglichst vielfertigen Diversenwald haben!

00:01:49: Wir

00:01:49: sagen ja von Robin gut, wir pflanzen klimarisäliente Mischwälder also die sich auf den Veränderungen des Klimas Bodenbeschaffenheiten was weiß ich äußere Einflüsse Witterungseinflüsseyetzeeter bp besser anpassen.

00:02:04: ist das notwendig?

00:02:05: Absolut.

00:02:06: Und anpassen tun wir uns dann, wenn wir möglichst breit aufgestellt sind.

00:02:10: Das ist ein Prinzipienunternehmen, das sich möglichst vielfältig aufstellt, indem es verschiedene Optionen hat.

00:02:15: und so machen wir das hier mit den Pflanzen die jetzt ja auch hier reinkommen.

00:02:18: Wir haben bei mir die Stieleicher.

00:02:20: Ich hab ne Buche.

00:02:21: Sagen

00:02:22: wir mal eine Buche?

00:02:23: An dem Blatt kann man's glaube ich ganz gut erkennen.

00:02:25: Die Baumarten haben wir in diesem Waldstück noch gar nicht.

00:02:30: Das heißt, die Idee ist immer ... Wir haben viele Baumarten, wenn einer ein Problem kriegt hat nicht gleich der ganze Wald ein Problem.

00:02:37: Die sind jetzt hier weg um Ahlen, die Region?

00:02:40: Ähm ... Jetzt helfen wir mal.

00:02:42: Ist das Kernwestfalen oder ist es ...

00:02:44: Münsterland?

00:02:45: Ja, Münsterlands.

00:02:46: Ja, Südost.

00:02:48: Südärztlichste Münster-Land.

00:02:49: Was gibt es für Baumarten?

00:02:52: Wir haben vor allem Eiche.

00:02:53: Wir haben ... Also, zwar nicht in dem Waldgebiet so viel.

00:02:57: Aber ... Wir sitzen hier überall echt und haben

00:02:59: vor allen Dingen Eichen!

00:03:01: Wir haben trotzdem noch unsere Hauptarmateiche hier im Münsterland und danach

00:03:06: noch

00:03:06: viele Nadelwälder auch.

00:03:09: Viel Buche, die Fichte ist uns abhangen gekommen das kennt man vielleicht schon aus den Medien und danach kommt zumindest in meine Ecke hier viel Bergahorn, viel Escher so und da kommt dann wieder Robin gut ins

00:03:24: Spiel.

00:03:25: Genau, weil wir sagen, wir wollen bei dem Aufhorsten helfen.

00:03:27: Jetzt gibt es ja einige, die sagen, wenn ich mich hier umgucke, da gibt's überall junge Triebe und Puh!

00:03:31: Ist doch egal.

00:03:32: Warum ist das gut was wir machen?

00:03:33: Warum ist es wichtig dass wir bei diesen Aufhorstungsaktionen helfen?

00:03:38: Ja, weil sie diversifizieren.

00:03:39: Wir haben natürlich, haben wir euch drüber gesprochen, Naturverjüngung Die ist wünschenswert und die wollen wir auch.

00:03:46: Und am liebsten, auch nur diese war natürlich die kleinen Pflanzen hier zahlreich kommen.

00:03:51: Da kommt auf ein Zehn Zentimeter neben zehn Zentimeter kommt eine neue Baum heraus.

00:03:56: Hier vorne sieht man das auch.

00:03:57: Hier sagt fünfzehn Zentimetern und schon wieder kommt da ein kleiner Trieb raus.

00:04:01: So, die Natur kann natürlich viel Klasse machen aber durch bestimmte Umstände ist die Natur eingestrengend durch uns Menschen und wir helfen nach... Jetzt mit den Pflanzen hier, um uns vielfältiger aufzustellen und andere Baumarten reinzubringen.

00:04:17: Wir haben gerade über die Esche geschworen, wenn ich so nach oben gucke ... Boah!

00:04:20: Ich mein gut.

00:04:21: Irgendwann kommen wieder ein paar Blätter dran ist doch alles gut?

00:04:23: Was ist das Problem?

00:04:25: Das Problem ist, dass es sehr wahrscheinlich nicht so bleibt.

00:04:28: Sondern wir haben jetzt sehen wir noch Esche okay... Die Frage ist aber wie lang noch?

00:04:32: Und wir haben es ja vorhin schon eingangs gesehen.

00:04:35: Viel Esche im Grundbereich ist schon abgestorben.

00:04:38: Der Trend geht leider weiter.

00:04:40: Wir haben auch bei vielen anderen Waldgebeten, wo ich aktiv bin mit den Privatbebesitzenden zum Beispiel.

00:04:45: Da haben wir nennenswert hunderte Festmeter an Esche rausgeholt die einfach tot trocken war und es setzt sich weiter fort der Pilz der für verantwortlich ist.

00:04:55: Wir hört nicht einfach auf sondern die Bedingungen sind durchaus günstig und die Esche wird hier so meine Brugnose je weiter ausfallen und dann sehen wir hier irgendwann gar keine Esche mehr sondern halt nur noch Bergahorn.

00:05:06: teilweise sehe ich ja nochmal eine Erle vor Blitzen.

00:05:09: Das

00:05:11: heißt, wir müssen was tun.

00:05:12: Und das, was wir tun mit RobinGut geht aus Ihrer Sicht in die richtige Richtung und Bäume, die jetzt für Beckung gespendet werden, landen dann unter anderem hier?

00:05:19: Die landen auf jeden Fall hier.

00:05:20: Und es ist wie gesagt auch gut weil einfach wir uns diverse aufstellen.

00:05:24: In Zeiten des Klimawandels hatten also das schöne Schlüsselwort genannt klimaresäente Mischwälder.

00:05:30: Ich würde sogar so weit gehen, dass ich oftmals klimarisänte Laubmischwelder hier etablierere und da haben wir uns ja jetzt hier auch entschieden.

00:05:37: Das heißt im Zeiten des Klimawandells sind wir dann wenn wir Die Pflanzen, die wir für geplant haben, gepflanzt haben.

00:05:44: Besser für die Zukunft aufgestellt als der Wald jetzt ist.

00:05:48: Indem ihr der Eiche oder Buche nachpflanzen.

00:05:51: und noch mal weil es so wichtig ist ... Die Nachfrage, wenn andere behaupten, lasst die Natur da wachsen?

00:05:58: Kommt schon von alleine!

00:05:59: Und das was wächst kommt ja dann auch gut durch.

00:06:02: Warum sagen Sie als Förster, der hier jeden Tag unterwegs ist?

00:06:06: Nee ganz so einfach ist es nicht und vielleicht ist es gar nicht so gut.

00:06:11: Wir haben ja, wenn wir mal zurückblicken eine Fichtenkalametität gerade hinter uns.

00:06:15: Da waren viele Monokulturen betroffen vielleicht daran.

00:06:18: Borkengefer?

00:06:19: Borkengeferbefall an Fichten und das ist eigentlich so ein klassisches Beispiel.

00:06:22: Wir haben jetzt einmal einer in einem Strykenbeispiel gesehen einen Wald eine Baumart der wird befahlert und sagt hat er ganze Waltenproblem weil die erst dann im Prinzip weg und auf viele viele Jahre haben wir keinen Wald mehr.

00:06:34: da haben wir aber viele Baumarten.

00:06:37: Jetzt haben sie gesagt Es wächst fast von der Leine und Naturförmung.

00:06:40: Haben wir ja gesagt, wollen wir auf jeden Fall auch?

00:06:42: Aber hier im Münsterland zumindest in meiner Ecke Aschen Bergahon die kommen jetzt zahlreich und danach wird es einfach mau an der Tourförmigung.

00:06:52: Wir brauchen andere Baumarten.

00:06:55: Hier mit Robin Gut und mit unserem Schulprojekt sorgen dafür dass möglichst viele Bäume hier hinkommen.

00:06:59: wie finden sie das Projekt?

00:07:01: Ich finde das richtig klasse weil wir im Prinzip ja hier andere Baumarten reinbringen den ich auch richtig Spaß habe und der Wald sich gut gebrauchen kann.

00:07:09: Wir haben ja übrigens nicht nur Buche und Eiche, sondern hier ist auch noch geplant die Flatterölme werden wir mit reinbringen.

00:07:15: Die Flatterolme?

00:07:16: Ja, wir haben jetzt ein Aovallstruktur, die hinter uns ausläuft.

00:07:22: Und da werden wir die auch pflanzen.

00:07:24: Die Winterdinde wird teilweise reinkommen, weil das für diesen Standort super ... die Baumarten darauf gut angepasst sind.

00:07:32: Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie sich in die Lage von Baumspendern versetzen?

00:07:37: Was ist Ihnen wichtig, denen mitzuteilen damit die für ihre Baumpfälle ein gutes Gefühl haben?

00:07:44: Es ist in einem Stichwort eine Generationenvertrag.

00:07:48: Sag ich auch oftmals den Wahlbesitzenden.

00:07:51: Die jetzige Generation tut was für die künftige Generation und wenn man ehrlich ist wir sitzen jetzt hier im Mitte eines Waldes.

00:07:58: der hat irgendwann mal entweder andere Generationen aufgeforscht hat oder erst vor selber gewachsen und die haben sich darum gekümmert.

00:08:04: Auf jeden Fall ist es immer ein Spiel mit den Generationen, das ist ein super Thema was ja mit ihrem Projekt und dem Wald super zueinander funktioniert.

00:08:14: parallel läuft

00:08:15: Ein enkelfähiges Projekt?

00:08:17: Ein enkelfägees Projekt absolut!

00:08:18: Sie haben ja einen super Beispiel heute Morgen gehabt.

00:08:21: da war im Prinzip ein älterer Herr und ein ganz junges Mädchen Und diese beiden, das war für mich sinnbildlich für den Wald standen im Prinzip Generationen, die sich in dem Punkt jetzt kontaktieren, aufeinander zugehen und zusammen etwas superwichtiges erreichen.

00:08:39: Nämlich Vielfalt!

00:08:41: Ein fünfundachtzigjähriger der Fünfundachzig-Bäume also für jedes Lebensjahr ein Baum spendet weil er total gerührt war von dieser persönlichen Angebache und auch letztendlich im übertragenen Sinne vom Engagement der Schülerin der Klasse gerade dieses Engagement Von der Schule, von einer Grundschule.

00:09:00: Um dieses Projekt so an den Staat zu bringen und auch um diese Emotionalität zu erreichen.

00:09:06: Wie wichtig finden Sie das?

00:09:07: So eine Schule sich hier nicht nur beteiligt sondern auch mit einem kraftvollen guten Beispiel vorangeht?

00:09:13: Ja, das ist natürlich mega klar.

00:09:14: Das hat mich auch mega berührend.

00:09:15: die Geschichte also gerade dieser Augenblick sag ich mal wo die beiden sich begegnet sind weil im Prinzip ja hier nicht einfach gesagt wird wir pflanzen Bäume in die Erde dass ist ein Aspekt, aber der andere ist ja was tut das in den Köpfen der jungen Generationen?

00:09:31: Das ist Thema Prävention.

00:09:33: Das ist Sensibilisierung für wichtige Naturschutzinhalte für das, was uns im Zukunft bewegen wird.

00:09:38: Nämlich die Vielfältigung an Baumarten in den Wäldern und der Schutz der Wälden.

00:09:46: Jetzt

00:09:46: haben Sie leicht verspätet, meine Frage noch mal beantwortet als ich Ihnen gefragt habe, was so dieses Projekt nochmal so bewirken kann bei den Spendern.

00:09:54: Aber es ist ja genau das, dass es eben nicht nur um Bäumchenpflanzen an sich geht, sondern die ganze Symbolik, die dahinter steckt.

00:10:00: Also all das was noch an Mehrwert dazukommt also dass es eben mehr ist als einfach nur Pflanzen Sondern dass es auch um soziale Nachhaltigkeit geht.

00:10:09: übrigens mit dem Teil der Spenden Fördern wir wiederum auch unterstützen die Schule für den Förderverein.

00:10:15: Es ist in sich schon ganz rund und wir haben ja gesehen Der Anfang ist gemacht jetzt ist ja bald hier die pflanzaktion.

00:10:22: Wir sind doch nicht bei den tausend bäumchen.

00:10:24: Das wird bestimmt noch der Fall sein, oder?

00:10:26: So habe ich es für den Bürgermeister heute verstanden.

00:10:29: Sie müssen jetzt eigentlich mal so aus unserem Gespräch heraus zu dem Appell direkt machen weil wir sind bei etwas über fünf Hundert Bäumen und das sind ja viele Menschen die hier an Beckum leben, die vielleicht das Projekt ja noch gar nicht kennen.

00:10:40: wenn sie denen sagen müssten warum ist sich lohnt was wäre ihr Appell an die Beckumerinnen in Beckum?

00:10:47: Der Appell ist Vielfalt wie ihr sie in der Klasse habt, wie ihr in eurer Generation habt auch im Wald hineinzubringen.

00:10:54: Und je mehr Bäume desto vielfältiger wird auch euer Wald der Stadt Beckum.

00:11:01: Wenn Ihr den Herrn Kuchling dabei unterstützen wollt, WWW NRW pflanzt und wenn Ihr da auf Spenden geht dann einfach nicht nur Beckum als Stadt raussuchen sondern vor allem auch die Roncalli Grundschule denn... Von den Spendengeltern geben wir, von der Rubing und Stiftung immer zwanzig Prozent in den Förderverein der jeweiligen Schule.

00:11:20: Weil wir natürlich auch auf die Art und Weise das Engagement der gesamten Schülerschaft unterstützen wollen.

00:11:25: Und ich finde so wird es echt ein rotes Projekt.

00:11:27: Wenn wir jetzt noch beim Pflanzen so einen Wetter haben... Gar nichts mehr schiefgehen oder?

00:11:31: Überhaupt nicht!

00:11:32: Das ist ja kein Wartenfieber, ne?

00:11:34: Aber wobei, das liegt ja dann im März.

00:11:36: Also es wird im Märzen sein.

00:11:37: Es darf nicht zu windig sein.

00:11:38: Ein bisschen Sonne schadet nichts fürs Gemüt auch der Schülerinnen und Schüler.

00:11:43: Und für die sollen ein bisschen Spaß daran haben, ne?

00:11:45: Und das wird eine Arbeit, die ja auch im Wohnen zu kriegen.

00:11:48: Also ein bisschen Wetter kann man aber gut brauchen.

00:11:50: Gutes Wetter!

00:11:51: Herr Kugling.

00:11:51: letzte Frage... Wenn die Leute sich jetzt berührt und begeistert gleichermaßen sehen, kriegen wir hier mehr als tausend Bäume hin auf der Fläche?

00:12:01: Also hier kriegen sie wahrscheinlich sogar zweitausend Bäume hin.

00:12:04: Das ist das geringste Problem, hier Fläche zu finden.

00:12:08: Es ist ... So, was wir immer gucken müssen.

00:12:11: Wo bringen wir die fachlich sinnvoll unter?

00:12:12: Wir pflanzen nicht irgendwo rein wo zu gestatten ist, sollen ja auch eine Chance haben und je schöner wird es auf Verteilen, desto vielfältiger wird eben auch dieser Wald hier.

00:12:21: Wenn

00:12:22: ihr wie pflanzt, im Beckum wollen wir einen Teil dazu beitragen dass die Welt ein bisschen nachhaltiger, ein bisschen enkelpfleger wird und gemeinsam kriegen wir's hin oder?

00:12:31: Bin ich ganz sicher!

00:12:43: Robin Gut.