NRW PFLANZT in Kempen – Bürgermeister Christoph Dellmans
Shownotes
Im ROBIN GUT Podcast spricht Dieter Könnes mit Kempens Bürgermeister Christoph Dellmans über das Projekt „NRW pflanzt“ und warum gemeinschaftliches Handeln der Schlüssel für echte Nachhaltigkeit ist. Im Mittelpunkt stehen nicht nur über 1.600 bereits gespendete Bäume in Kempen, sondern vor allem die Menschen dahinter: Schulen, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger sowie die Stadtverwaltung selbst. Gemeinsam entsteht ein Projekt, das Klimaschutz, Bildung und gesellschaftliches Engagement verbindet. Besonders spannend: Die Pflanzflächen dienen gleichzeitig als ökologische Ausgleichsflächen der Stadt. Dadurch entsteht eine echte Win-win-Situation – für Umwelt, Schulen und Kommune. Zusätzlich lernen Kinder und Jugendliche durch die Pflanzaktionen ganz praktisch, was Nachhaltigkeit und Verantwortung bedeuten. Im Gespräch geht es außerdem um Klimawandel, enkelfähiges Denken, Motivation statt Frust und die Frage, warum Projekte wie dieses weit über NRW hinaus Schule machen sollten.
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Dieter Könnes: Der Grund, warum alle Kommunen, alle 396 Kommunen mitmachen sollen,
Dieter Könnes: ist der, dass es was für die Gesamtheit ist, für die Gemeinschaft ist,
Dieter Könnes: für die Umwelt ist, für die Nachhaltigkeit, für die Enkelfähigkeit.
Dieter Könnes: Wo Schülerinnen und Schüler, man sieht es hier in Kempten, vollkommen dahinterstehen.
Dieter Könnes: Jeder soll da mitmachen, weil das ist ein Highlight im alltäglichen Leben.
Dieter Könnes: Und all diese Maßnahmen, die wir mit Robin Gut machen, wo wir auch diese Fläche
Dieter Könnes: zur Verfügung stellen, ist eine Ausgleichsfläche, wofür wir Ökopunkte bekommen,
Dieter Könnes: wo wir dann wieder den Wohnbauflächen ausgleichen können.
Dieter Könnes: Man kommt vom Reden, vom Reden, vom Reden in ein Handeln rein.
Dieter Könnes: Es ist so ein tolles Projekt und da muss man einfach hinterstehen.
Dieter Könnes: Diese Unterstützung müssten nicht nur 396 Kommunen in NRW machen für eine Million
Dieter Könnes: Bäume, sondern müssten darüber hinaus ganz, ganz viele Städte in Deutschland
Dieter Könnes: machen und über die Grenzen hinaus, weil das habt ihr verdient.
Gast: Ich freue mich ganz besonders, dass Christoph Dellmanns heute da ist,
Gast: der Bürgermeister von Kempten, denn ich sage das so, wie es ist,
Gast: wenn er nicht gewesen wäre, würde es dieses Projekt wahrscheinlich so in der Form
Gast: nicht geben oder es wäre deutlich schwieriger gewesen.
Gast: Und Christoph, du hast uns wahnsinnig viele Türen geöffnet.
Gast: Du warst von Anfang an mit dabei und auch wenn das jetzt ungewöhnlich ist,
Gast: weil das erst an den Schluss eines Podcasts gehört, aber am Anfang würde ich
Gast: erst mal gerne Danke sagen.
Dieter Könnes: Gerne, denn ohne euch, ohne euren Enthusiasmus, ohne euren Einsatz hätte ich
Dieter Könnes: mich nicht so eingesetzt, weil da wusste ich, es ist gut aufgehoben, mein Einsatz.
Gast: Ja, und da bist du schon bei einem ganz wesentlichen Teil von Robin Gut,
Gast: von unserer Stiftung, von dem Gedanken, den wir transportieren wollen.
Gast: Du hast ein schönes Wort gerade gesagt. Enthusiasmus, Leidenschaft,
Gast: all das, glaube ich, meint im Prinzip oder zahlt auf das Gleiche ein.
Gast: Wie wichtig ist das bei so einem Projekt?
Dieter Könnes: Wenn Enthusiasmus, Leidenschaft nicht dahinter steckt, ist ein Projekt,
Dieter Könnes: ist jedes Projekt zum Scheitern verurteilt.
Dieter Könnes: Man muss schon viel Herzblut da reinstecken, viel Willen, denn es liegen so
Dieter Könnes: viele Steine immer auf dem Weg, die man rausräumen muss. Gerade wenn man ein Projekt neu beginnt.
Dieter Könnes: Und wenn man da schon mit einem Frustfaktor drangeht, mit einem Gedanken,
Dieter Könnes: was schaffen wir so und so nicht, dann ist es zum Scheitern verurteilt.
Dieter Könnes: Und das genau hatte ich bei euch nicht den Eindruck, dass ihr mit dieser Euphorie da rangeht.
Dieter Könnes: Ihr habt wirklich alles da direkt drangesetzt.
Gast: Bevor wir gleich natürlich im Einzelnen auf Kempen und auf die Begeisterung
Gast: hier, auf den Standort, wo wir Pflanzen eingeben, auf das Ergebnis.
Gast: Du warst von Anfang an mit dabei. Das Projekt heißt NRW Pflanzt.
Gast: Wenn du das jetzt mal stellvertretend auch für andere Kommunen,
Gast: die vielleicht gerade noch so überlegen, wo wir alle wissen,
Gast: Die Zeiten sind schwierig geworden, wenn so Wörter fallen wie Haushaltssicherungskonzept
Gast: und so Haushaltssperre, die Gelder sind knapp.
Gast: Und wenn du trotzdem versuchen würdest zu sagen, was ist ein Grund hier mitzumachen
Gast: oder Gründe, was würdest du dazu sagen?
Dieter Könnes: Der Grund, warum alle Kommunen, alle 396 Kommunen mitmachen sollen,
Dieter Könnes: ist der, dass es was für die Gesamtheit ist, für die Gemeinschaft ist,
Dieter Könnes: für die Umwelt ist, für die Nachhaltigkeit, für die Enkelfähigkeit.
Dieter Könnes: Das sind alles Gründe, die mir spontan bei dieser Frage einfallen.
Dieter Könnes: Und bei allen Herausforderungen, die wir im öffentlichen Dienst haben, ist das ein Projekt, was,
Dieter Könnes: zum Herzen geht, wo Schülerinnen und Schüler, man sieht es hier in Kempten,
Dieter Könnes: vollkommen dahinterstehen, wo die Lehrerschaft mitmacht, wo die Bürgerschaft
Dieter Könnes: mitmacht, die Unternehmerschaft dabei ist,
Dieter Könnes: und dann mit eurer Herzensangelegenheit und wenn man euch sieht,
Dieter Könnes: wie ihr Stück für Stück mit viel Liebe zum Detail, mit den ganzen Mosaiksteinen,
Dieter Könnes: die alle zusammensitzt.
Dieter Könnes: Das ist dann ein Punkt, wo ich sage, jeder soll da mitmachen,
Dieter Könnes: weil das ist ein Highlight im alltäglichen Leben, was nicht einfach ist im öffentlichen
Dieter Könnes: Dienst, gerade im Finanzsektor.
Gast: Also es braucht auch da den Enthusiasmus innerhalb der eigenen Stadtverwaltung,
Gast: also ein Bürgermeister als erster Bürger der Stadt, der sozusagen als Speerspitze
Gast: vorangeht, mit hoffentlich dann auch motivierten Mitarbeitern
Gast: Ist das für dich eine zwingende Voraussetzung?
Dieter Könnes: Nein. Also ich denke mal, wenn es auf einer breiten Ebene getragen wird,
Dieter Könnes: von der Schülerschaft, wie eben erwähnt wird, von Schulen insgesamt,
Dieter Könnes: von der Bürgerschaft, von der Unternehmerschaft, das ist ein Potenzial,
Dieter Könnes: wo jede Stadt dann mitziehen kann,
Dieter Könnes: wo die Stadt auch getragen wird
Dieter Könnes: mit dem Gedanken, wir machen was für die Umwelt, für die Allgemeinheit.
Gast: Also dass man wegkommt von dem Gedanken, sozusagen die ganze Arbeitsbelastung
Gast: liegt auf den städtischen Schultern, sondern, und das zeigt ja hoffentlich auch
Gast: die Situation hier in Kempten, wie wir das Projekt gemacht haben,
Gast: es verteilt sich. Ist das so?
Dieter Könnes: Das ist optimal. Also zu Anfang haben wir viel geredet, weil es halt auch viele,
Dieter Könnes: Hintertürchen gab, die man öffnen musste, viele Steine, die man am Weg räumen musste.
Dieter Könnes: Und jetzt, wo ihr wirklich dieses Projekt auf feste Füße gestellt habt,
Dieter Könnes: auf ein Fundament gestellt habt, ist das für eine Verwaltung nicht mehr viel
Dieter Könnes: Arbeit. Ja, wir dürfen eine Fläche zur Verfügung stellen.
Dieter Könnes: Vielleicht gibt es aber auch Privatleute, die eine Fläche zur Verfügung stellen.
Dieter Könnes: Ja, wir müssen mit Behörden sprechen, damit wir dort auch die Genehmigung fürs Pflanzen bekommen.
Dieter Könnes: Aber alles andere läuft über die Robin-Guth-Stiftung und dass wir nur noch am
Dieter Könnes: Rande mit beteiligt sind und damit viel Arbeit von unseren Schultern genommen wird.
Gast: Ein Knackpunkt, das ist das, was wir immer hören und ihr seid da ja mit der
Gast: Fläche einen besonderen Weg gegangen, darauf will ich jetzt zu sprechen kommen,
Gast: ist eben die Pflanzfläche zu finden. Es gibt Kommunen, die Pflanzflächen haben,
Gast: die haben Kalamitätsflächen, also Flächen, wo nochmal neu aufgefosselt werden soll.
Gast: Ihr habt Flächen gekauft, also es ist eine Kompensationsfläche.
Gast: Warum habt ihr das gemacht?
Dieter Könnes: Wir entwickeln uns in Kempten immer weiter. Wir sind gerade dabei,
Dieter Könnes: ein großes Wohngebiet zu planen in Kempten am Westen mit rund zweieinhalbtausend Wohneinheiten.
Dieter Könnes: Dafür brauchen wir Ausgleichsflächen, dafür brauchen wir Ökopunkte.
Dieter Könnes: Und all diese Maßnahmen, die wir mit Robin Gut machen, wo wir auch diese Fläche
Dieter Könnes: zur Verfügung stellen, ist eine Ausgleichsfläche, wofür wir Ökopunkte bekommen,
Dieter Könnes: wo wir dann wieder den Wohnbauflächen ausgleichen können, damit,
Dieter Könnes: die Natur im Gleichklang ist, damit die in der Waage ist.
Dieter Könnes: Und das wird gefordert und das ist natürlich eine riesige Plattform,
Dieter Könnes: die uns da geboten wird, um da auch diese Ökopunkte mitzunehmen und Ausgleichsflächen zu schaffen.
Gast: Und ich bin froh, dass du es jetzt von alleine angesprochen hast,
Gast: weil das ist ein ganz wichtiger Punkt, Stichwort Ökopunkte. Es ist nämlich so,
Gast: natürlich durch diese Kompensationsfläche bekommt die Stadt erstmal eigene Ökopunkte.
Gast: Die Besonderheit bei unserem Projekt ist allerdings, dass wir jetzt auf eurer
Gast: Fläche pflanzen, was einer Aufwertung dieser Fläche gleichkommt.
Gast: Und das hat wiederum die Besonderheit, dass ihr nochmal deutlich mehr Ökopunkte
Gast: bekommt, die auf euer Konto gut geschehen wird. Also man könnte sagen,
Gast: ein totaler Win-Win-Effekt.
Dieter Könnes: Definitiv ist es ein Win-Win-Effekt, nicht nur bei den Ökopunkten,
Dieter Könnes: sondern auch, man kommt vom Reden, vom Reden, vom Reden in ein Handeln rein.
Dieter Könnes: Plötzlich sind da Schülerinnen und Schüler, die sagen, hey, wir sind bei der Aktion dabei.
Dieter Könnes: Wir gucken jetzt, dass wir Bäume als Spenden bekommen und sind bei der Pflanzaktion
Dieter Könnes: auch selber dabei, dass die selber tun können, selber pflanzen können,
Dieter Könnes: selber einen Baum pflanzen können, was viele, viele Kinder noch nie in ihrem Leben gemacht haben.
Dieter Könnes: Auf dem Dorf, wie hier in Kempen, ländlicher gelegen, nicht Dorf,
Dieter Könnes: ländlicher gelegen, vielleicht eher.
Dieter Könnes: Aber je mehr man in die Großstädte kommt, gibt es Kinder, die vielleicht noch
Dieter Könnes: eine Kuh lila sehen, weil in der Schokoladenwerbung eine Kuh halt lila immer dargestellt wird.
Dieter Könnes: Die meinen, das Gemüse wächst in einem Nachversorgergeschäft,
Dieter Könnes: dass man es da aus den Regalen nehmen kann.
Dieter Könnes: All das sind Fakten.
Dieter Könnes: Und diese Fakten mal umzuändern in eine Wirklichkeit, das ist ganz,
Dieter Könnes: ganz wichtig und finde ich großartig.
Gast: Das Abbilden der Realität, ganz genau. Und du hast eben ein schönes Wort benutzt,
Gast: das tatsächlich auch wir sehr, sehr gerne benutzen, um das Wort Nachhaltigkeit etwas anzunehmen.
Gast: Ja, etwas besser zu übersetzen, nämlich enkelfähig, also ein enkelfähiges Verhalten.
Gast: Jetzt ist es ja so, dass wir so mit unserer Generation, wenn man das so sagen
Gast: darf, nicht nur Verantwortung übernehmen müssen, sondern vielleicht auch eine
Gast: ganze Menge verbockt haben.
Gast: Verbockt im Sinne von, wir sind im Wohlstand groß geworden, wir kennen unser
Gast: Konsumverhalten und stellen gerade fest, wir müssen mit unseren Ressourcen haushalten
Gast: und müssen lernen, dass ja auch nachfolgende Generationen was davon haben.
Gast: Stichwort enkelfähiges Verhalten.
Gast: Wie wichtig ist das, dass wir da ganz vorne anfangen? Heute waren Grundschüler
Gast: mit dabei, heute waren Schüler der Weiterführungsschule hier vom Tomeum mit dabei.
Gast: Wie wichtig ist das, dass wir genau da ansetzen?
Dieter Könnes: Es ist sehr, sehr wichtig. Ich glaube, jeder erkennt, dass wir in einem Wandel
Dieter Könnes: sind, in einem Wandel der Welt, nicht nur industriell, sondern auch naturmäßig.
Dieter Könnes: Es kommen plötzlich Hitzeperioden, es kommt plötzlich Starkregen,
Dieter Könnes: es kommt plötzlich in Bereiche Schnee, wo es keinen Schnee gab.
Dieter Könnes: Zuletzt habe ich in Nachrichten gesehen, auf Mallorca lag dick Schnee in den
Dieter Könnes: Bergen im März, was es seit zig Jahrzehnten nicht mehr gegeben hat.
Dieter Könnes: Sicherlich kommt immer mal wieder ein Wetterextrem auf, aber die globale Änderung
Dieter Könnes: der Wetterphänomene nimmt zu.
Dieter Könnes: Und da sind wir alle verantwortlich, dagegen zu arbeiten, dagegen zu wirken
Dieter Könnes: und in der Tat unsere Welt enkelfähig zu gestalten. Wir allein in Deutschland
Dieter Könnes: können es nicht, aber wir können unseren Beitrag dazu leisten.
Dieter Könnes: Und der Beitrag wird halt auch durch Robin Gut geliefert.
Gast: Und auch das ist ein Punkt, den wir aufgreifen müssen, denn dieses Argument,
Gast: wir alleine in Deutschland können es nicht, kommt mir mittlerweile,
Gast: ich sage es ganz klar, zu den Ohren raus, denn damit ist es ja nicht getan.
Gast: Alles fängt an mit einem ersten Schritt oder um es mal in unserer Robin-Gutsprache
Gast: zu sagen, alles fängt an mit einem ersten Baum. Also wenn wir sagen,
Gast: wir wollen Wald pflanzen, dann müssen wir diese Pflanzung immer mit einem ersten
Gast: Baum übersetzt, mit einem ersten Schritt beginnen.
Gast: Das heißt, es braucht Städte, die sich bei dem Projekt engagieren und mitmachen
Gast: und vorneweg gehen und vielleicht andere dadurch motivieren.
Gast: Das Gleiche gilt für Schulen, das Gleiche gilt für all die, die uns unterstützen.
Gast: Also diese positiven Klimamultiplikatoren. Und das haben wir jetzt hier in Kempen
Gast: mit deiner Unterstützung, mit eurer Unterstützung der gesamten Stadtverwaltung,
Gast: aber auch mit den beiden Schulen, die sich jetzt beteiligt haben, erreicht.
Gast: Konkret 1600 Bäume, Stand heute. Das heißt, hängt mal ein bisschen davon ab,
Gast: wann man sich diese Podcast-Folge anschaut. Ich hoffe darauf,
Gast: dass sich Leute das anschauen, wo wir die Zahl deutlichst überschritten haben.
Gast: Aber Stand heute sind wir ja noch nicht am Ziel. Du hast ja mal ganz spontan
Gast: eben, was ich großartig fand, auch nochmal in deine eigene Schatulle gegriffen.
Gast: Wir haben jetzt aufgerundet auf 1600 Bäume.
Gast: Die 215 fehlen noch.
Dieter Könnes: Die 215 Bäume, die bekommen wir locker zusammen. Da vertraue ich auf die Unternehmerschaft
Dieter Könnes: hier in Kempten, auf die Bürgerschaft in Kempten.
Dieter Könnes: Und wir haben nächste Woche die Pflanzaktion auf dieser ersten Fläche,
Dieter Könnes: passen 1815 Bäume drauf.
Dieter Könnes: Das schaffen wir, da bin ich fest von überzeugt. Und ich bin auch davon überzeugt,
Dieter Könnes: dass die Bürgerschaft in Kempten, Unternehmerschaft so motiviert ist.
Dieter Könnes: Wir haben eine zweite Fläche im Petto und es geht ja auch um unsere Ökopunkte.
Dieter Könnes: Da darf ich natürlich auch immer dran denken, die auch noch zu bepflanzen.
Dieter Könnes: Und da bin ich mir sicher, es kommen bis nächste Woche, schaffen wir das Ziel,
Dieter Könnes: die ganze Fläche zu bepflanzen.
Gast: Fassen wir die ganzen Vorteile vielleicht einfach nochmal zusammen.
Gast: Mit der Baumspende von 20 Euro wird nicht nur der Baum hier lokal gepflanzt.
Gast: Die Fläche steht ja fest.
Gast: Es gibt Geopunkte, die wir demnächst über unsere Projektseite im Internet veröffentlichen
Gast: werden. Also es wird ein Baum gepflanzt.
Gast: Wir sorgen dafür, dass er drei Jahre gepflegt wird. Also so,
Gast: dass er von alleine wachsen kann und nichts passiert.
Gast: Wir sorgen dafür, dass von den 20 Euro, 20 Prozent, also vier Euro,
Gast: in die Fördervereine der Schulen fließt.
Gast: Damit werden die Schulen unterstützt. Und du hast die Ökopunkte angesprochen.
Gast: Also dafür, dass die Stadt Kompensationsflächen schaffen muss,
Gast: sorgen wir dafür, dass nochmal zusätzliche Ökopunkte generiert werden können.
Gast: Jetzt habe ich gerade, glaube ich, gesagt, das ist ja eine Win-Win-Situation.
Gast: Das stimmt ja nicht. Es ist ja eine Win-Win-Win-Situation.
Dieter Könnes: Das ist genau das, was ich meinte, wo der Funke übergesprungen ist.
Dieter Könnes: Das, was du jetzt als Win-Win-Win-Win-Situation dargelegt hast,
Dieter Könnes: ist das, was dieses Projekt von Robin Gut ausmacht, was die Stiftung Robin Gut ausmacht.
Dieter Könnes: Es ist so ein tolles Projekt und da muss man einfach hinterstehen.
Dieter Könnes: Und ja, ich war anfangs mit dabei, aber ich bin nur ein kleines Mosaikstein,
Dieter Könnes: denn die anderen Mosaiksteine habt ihr, euer Team, dein Team zusammengefügt,
Dieter Könnes: Dass wir heute hier stehen, hier sitzen können, diesen Podcast machen können
Dieter Könnes: und diese Fläche bespielen können, die wir hier in Kempen anbieten und von Herzen
Dieter Könnes: anbieten, um euch auch weiter zu unterstützen.
Dieter Könnes: Und diese Unterstützung müsste nicht nur 396 Kommunen in NRW machen für eine
Dieter Könnes: Million Bäume, sondern müssten darüber hinaus ganz, ganz viele Städte in Deutschland
Dieter Könnes: machen und über die Grenzen hinaus, weil das habt ihr verdient.
Gast: Ja, könnte ich jetzt alles so stehen lassen. Also wir freuen uns sehr,
Gast: wenn wir das Projekt noch ein bisschen ausbreiten können.
Gast: Ohne Unterstützung geht es nicht auf der ganzen Front.
Gast: Wir merken aber gerade auch durch den Zuspruch und auch durch die Reaktionen,
Gast: dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. Es ist ein Prozess,
Gast: den haben wir jetzt in Gang gebracht.
Gast: Und mit der Kraft von vielen, glaube ich, können wir das Richtige,
Gast: das Gemeinsam Gute erreichen.
Gast: Also freuen wir uns auf eine schöne Pflanzaktion. Freuen wir uns hoffentlich
Gast: darauf, dass wir die zweite Fläche dann im Herbst 2026, weil in dem Moment,
Gast: wo man sich das jetzt vielleicht im Juni anschaut, ist noch nichts passiert,
Gast: weil die zweite Fläche kriegen wir dann auch noch voll.
Gast: Es ist ein Projekt, was sich weiterentwickelt und mit so großartigen Unterstützern
Gast: mache ich mir gar keine Sorgen, dass wir das nicht nur hier in Kempen schaffen,
Gast: sondern über den Niederrhein hinaus.
Gast: Und deswegen, lieber Christoph, vielen, vielen Dank.
Dieter Könnes: Macht weiter so. Wir haben zu danken. Wir alle Male, die von diesem Projekt profitieren.
Gast: Also, wenn ihr das auch so seht, folgt diesem Kanal, teilt es gerne,
Gast: kommentiert es, schreibt uns eure Meinung und am besten macht ihr mit.
Gast: Und wenn ihr dann noch Lust habt, so eine kleine Baumspende zu hinterlassen,
Gast: die Natur und wir alle freuen uns. Dankeschön.