NRW pflanzt in MG – Stadt und mags sind engagierte Stiftungs-Partner
Shownotes
Im ROBIN GUT Podcast spricht Dieter Könnes mit Felix Heinrichs, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, und Jens Hostenbach, Vorstand der mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe). Anlass ist der Pflanztag vor Ort – mit dabei viele Schulen, die die Aktion getragen haben. Felix Heinrichs macht klar, worum es bei „NRW pflanzt" eigentlich geht: nicht nur um Bäume, sondern darum, dass junge Menschen Verantwortung für die Zukunft übernehmen. Auch ihn hat ein handschriftlicher Brief erreicht – von einem Schüler der Vitusschule. Die Stadt selbst kann wegen des Haushaltssicherungskonzepts keine Bäume spenden, Felix Heinrichs tut es deshalb privat als Bürger. Jens Hostenbach erklärt die Rolle der mags: von der Grünpflege über Förster Stops bis zur eigenen Waldschule und einem umfassenden Umweltbildungsprogramm für Schulen und Erwachsene. Beide sprechen über Solidarität, darüber, warum Städte oft nur in der Nehmerrolle gesehen werden, und über die vielen weiteren Nachhaltigkeitsprojekte der Stadt – vom Geropark bis zur Lüpertzender Straße. Höhepunkt der Folge: Ein weiterer Brief von der KGS Holt, bringt die mags dazu, spontan 100 Bäume zu spenden – woraufhin die ROBIN GUT Stiftung nochmal 100 draufsetzt. Mitmachen und selbst einen Baum spenden: www.nrw-pflanzt.de.
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Dieter Könnes: Ihr nehmt Verantwortung in die Hand dafür, wie eigentlich die Welt in 10,
Dieter Könnes: in 20, in 50 Jahren aussehen soll.
Gast: Und was wichtig ist, ich finde es immer schlimm, wenn man so sagt,
Gast: ja, ich bin ja nur ein Einzelner, ich kann nichts tun. Aber das ist eigentlich
Gast: sehr wichtig. Jeder Einzelne kann was tun.
Speaker2: Es wird dann immer bei Städten gerne gesagt, so Mensch, ihr müsst das für uns
Speaker2: tun, ihr müsst das für uns tun, ihr müsst jenes für uns tun.
Speaker2: Also es ist eher immer so eine Nehmerqualität als eine Geberqualität geworden.
Dieter Könnes: Die junge Generation ist immer mit Verantwortung für die Zukunft.
Speaker2: So, einmal durchatmen.
Speaker2: Ist ja schon mal ein toller Zwischenstand, lieber Felix. Als diese Projektanfrage
Speaker2: kam, es geht ja immer so ein erster Gedanke durch den Kopf.
Speaker2: Ich habe wahnsinnig viel zu tun, Haushaltssicherungskonzept und all so diese
Speaker2: lästigen Dinge, mit denen man sich eigentlich nicht beschäftigen will.
Speaker2: Und dann kommt auf einmal so ein Projekt, wo man ja weiß, toller Gedanke bedeutet
Speaker2: aber vielleicht Arbeit. Jetzt habe ich ein paar Gedanken vorweggenommen,
Speaker2: würde aber ganz gerne lieber deine hören.
Dieter Könnes: Also erstmal vielen Dank, dass so viele Menschen zusammengekommen sind,
Dieter Könnes: vor allen Dingen die Schülerinnen und Schüler.
Dieter Könnes: Denn das eigentlich Wichtige daran finde ich ja gar nicht nur die Frage,
Dieter Könnes: ob wir Bäume pflanzen, sondern dass junge Menschen Verantwortung übernehmen,
Dieter Könnes: also ihr nehmt Verantwortung in die Hand dafür, wie eigentlich die Welt in 10,
Dieter Könnes: in 20, in 50 Jahren aussehen soll.
Dieter Könnes: Weil die Bäume, die ihr pflanzt, ich war ja bei einer Pflanzung gemeinsam dabei, die sind relativ klein.
Dieter Könnes: Da könnt ihr euch noch nicht dran lehnen, da ist auch noch kein Schatten,
Dieter Könnes: der gespendet wird und der Sauerstoffertrag ist auch noch recht übersichtlich.
Dieter Könnes: Aber wenn ihr da irgendwann in 30, vielleicht 40 oder 50 Jahren vorbeilauft,
Dieter Könnes: dann seht ihr einen riesengroßen Baum.
Dieter Könnes: Dann seht ihr einen ganzen Wald, der aufgeforstet wurde. Werner Stopps hat ja
Dieter Könnes: eben schon mal ein bisschen Überblick gegeben.
Dieter Könnes: Und wie stolz könnt ihr dann darauf sein, dass ihr das gemacht habt.
Dieter Könnes: Und irgendwann lauft ihr mit euren eigenen Kindern oder vielleicht sogar Enkelkindern
Dieter Könnes: da vorbei und zeigt ihnen und sagt, als Mama, Papa, Opa, Oma mal ganz klein
Dieter Könnes: waren, haben wir diese Bäume gepflanzt. Und ich finde, das ist das eigentlich
Dieter Könnes: Wertvolle in diesem Projekt.
Dieter Könnes: Wir übernehmen und die junge Generation übernehmen Verantwortung für die Zukunft.
Dieter Könnes: Dass es dann um Nachhaltigkeit geht, um Bäume geht, dass wir natürlich auch
Dieter Könnes: was tun für die Wiederaufforst und für gute Böden, also alles,
Dieter Könnes: was da dran hängt, das ist schön obendrauf.
Dieter Könnes: Aber das eigentlich Tolle ist, dass junge Menschen, dass ihr sagt,
Dieter Könnes: wir machen das, wir übernehmen Verantwortung und wir sind mutig und schreiben
Dieter Könnes: so einen Brief. Das hat man nicht mal eben gemacht.
Speaker2: Und dieser Brief ist ja letzten Endes auch beim Oberbürgermeister angekommen,
Speaker2: speziell adressiert, handschriftlich geschrieben, wo man wenn er so denkt,
Speaker2: das habe ich jetzt auch länger nicht mehr gehabt. Was war da so der erste Gedanke?
Dieter Könnes: Das war ganz schön. Also ich weiß nicht, die FITUS-Schule ist bestimmt da, ne?
Dieter Könnes: Nein, ihr seid nicht da. Das ist ja schade. Ich habe auf jeden Fall von der
Dieter Könnes: FITUS-Schule von einem Carlo einen Brief bekommen aus der 3A und da stand drin,
Dieter Könnes: ja, das ist ganz wichtig, wir wollen sie nicht Bäume spenden.
Dieter Könnes: Und jetzt ist es so, dass die Stadt kein Geld für gar nichts hat.
Dieter Könnes: Ein Gruß geht raus an alle anderen Städte, die jetzt mitmachen.
Dieter Könnes: Deswegen ist es ja toll, dass viele Unternehmen mitmachen, dass private Sponsoren
Dieter Könnes: mitmachen, dass auch die Stadtwerke sozusagen oder die Stadtbetriebe mitmachen.
Dieter Könnes: Aber deswegen habe ich gesagt, na ja, als Stadt kann ich es nicht machen,
Dieter Könnes: Aber als Mensch, als Bürger spende ich natürlich auch Bäume.
Dieter Könnes: Also man kann das auch ganz privat machen.
Speaker2: Genau. Vielleicht klären wir nochmal so ein bisschen für alle,
Speaker2: die es jetzt nicht wissen, das Rollenverständnis auf zwischen der Stadt Mönchengladbach
Speaker2: und der Maxi aus Horstenbach.
Speaker2: Wie muss man sich das vorstellen? Vielleicht führt all diejenigen,
Speaker2: die uns jetzt zuschauen, die jetzt nicht unbedingt aus Mönchengladbach kommen,
Speaker2: sondern aus der erweiterten Umgebung.
Gast: Ja, kann ich sehr gerne machen. Also erstmal schön, genau wie der Felix sagt,
Gast: dass so viele da sind. Und ja, was macht die Max? Wir sind im Endeffekt für
Gast: die Grünpflege in dieser Stadt zuständig. Nicht nur, aber auch.
Gast: Und ja, Herr Stops, unser Förster hat die Flächen rausgesucht und wird ein wachsames
Gast: Auge auf eure Bäume halten. Da bin ich sehr überzeugt von und das auch viele Jahre.
Gast: Und wir haben auch selber ein eigenes großes Umweltbildungsprogramm.
Gast: Wir haben eine Waldschule, wo wir auch im Endeffekt passend zum Thema über den
Gast: Wald darlegen, über Kreislaufwirtschaft berichten.
Gast: Weil mit einer Tochter Gemm, die wir auch noch haben, haben wir im Endeffekt
Gast: auch die ganzen Abfallströme. Wir haben vorhin den Müll im Wald gesehen und
Gast: versuchen da auch entsprechend Aufklärung zu machen. Und hier sind ja viele
Gast: Schulen, vielleicht ist die eine oder andere auch schon da gewesen.
Gast: Ansonsten kann ich ein bisschen Eigenwerbung machen, vielleicht auch mal bei Marx einfach gucken.
Gast: Wir haben ein gutes und sehr schönes Umweltbildungsprogramm,
Gast: wo wir auch rausgehen und einfach auch zeigen, was macht eigentlich Sinn zu
Gast: tun und warum und warum ist jeder Einzelne wichtig.
Speaker2: Wer profitiert von diesem Umweltbildungsprogramm? Wer kann oder sollte sich
Speaker2: davon angesprochen fühlen?
Gast: Alle. Das heißt nicht nur Kinderschulen, Kindergärten, sondern auch tatsächlich
Gast: der ein oder andere Erwachsene. Auch da haben wir Programme im Angebot oder
Gast: sind teilweise auch unterwegs.
Gast: Und was wichtig ist, ich finde es immer schlimm, wenn man so sagt,
Gast: ja, ich bin ja nur ein Einzelner, ich kann nichts tun. Aber das ist eigentlich
Gast: sehr wichtig. Jeder Einzelne kann was tun.
Gast: Denn wenn jeder nur ein kleines bisschen was für die Umwelt tut oder jetzt wie
Gast: einen Baum pflanzt, haben wir eigentlich schon viel gewonnen,
Gast: wenn wir gemeinsam viel tun. Und das ist ja auch Ziel der Robin-Guth-Stiftung.
Gast: So viele Bäume wie möglich und am Ende ist es halt nicht einer,
Gast: sondern in dem Fall hoffentlich bis zum Jahresende schon mal viereinhalb Tausend.
Speaker2: In dem Zusammenhang, lieber Felix, so das Stichwort Solidarität.
Speaker2: Also es wird dann immer bei Städten gerne gesagt, so Mensch,
Speaker2: ihr müsst das für uns tun, ihr müsst das für uns tun, ihr müsst jenes für uns
Speaker2: tun. Also es ist eher immer so eine Nehmerqualität als eine Geberqualität geworden.
Speaker2: Jetzt kommt hier so ein Projekt, wo wir uns zumindest bemühen,
Speaker2: so junge Menschen in ein aktives Handeln zu bringen und das
Speaker2: nicht irgendwo, nicht für irgendein Thema, sondern innerhalb des eigenen Stadtgebiets,
Speaker2: um auf den eigenen Flächen zu pflanzen. Was bedeutet dieses Signal?
Dieter Könnes: Das ist ein ganz wichtiges und in Mönchengladbach, das muss man immer sagen,
Dieter Könnes: haben wir eine ganz aktive Stadtgesellschaft. Wir haben viele Menschen,
Dieter Könnes: die sich engagieren, ob es im Sportverein ist, in der Kultur,
Dieter Könnes: im sozialen Zusammenhang oder jetzt eben auch für die Natur und die Umwelt.
Dieter Könnes: Da gibt es ganz viele Menschen, die das einfach tun in ihrer Freizeit und wir
Dieter Könnes: haben auch eine unfassbar engagierte Unternehmerschaft in Mönchengladbach.
Dieter Könnes: Es gibt viele Stiftungen, die hier sitzen, die Gutes tun, auch nicht nur sozusagen
Dieter Könnes: Unternehmen, die mit der Stadt irgendwo verbunden sind, sondern die einfach
Dieter Könnes: sagen, wir haben eine soziale Verantwortung und das ist so ein Stück auch Seele
Dieter Könnes: von Mönchengladbach, sich für die Gemeinschaft einzubringen und deswegen ist
Dieter Könnes: das ein tolles Projekt, was auch auf so eine große Resonanz stößt.
Speaker2: Und wir könnten sicherlich jetzt auch unabhängig von dem Projekt viele,
Speaker2: viele Themen ansprechen, die die Stadt Mönchengladbach im Moment betreffen.
Speaker2: Wir könnten über die Sicherheit in der Stadt reden, wir könnten über Infrastruktur reden.
Speaker2: Wir reden aber jetzt heute explizit über Nachhaltigkeit. Wir reden darüber,
Speaker2: dass auch wir als Stiftung dieses Wort gerne mit enkelfähig übersetzen und dass
Speaker2: wir junge Menschen in ein aktives Handeln bringen und dass die Stadt das ja
Speaker2: selber auch schon vorlebt.
Speaker2: Denn nur die Beteiligung jetzt an dem Projekt NRW Pflanzt ist ja aus städtischer
Speaker2: Sicht nicht das Einzige.
Speaker2: Wo seid ihr nachhaltig überall unterwegs? Was ist euer Credo?
Dieter Könnes: Wir machen ganz viel. Also im Moment geht es natürlich, wenn man über Nachhaltigkeit
Dieter Könnes: nachdenkt und Bäume darum, dass wir zum Beispiel Parkanlagen aufwerten.
Dieter Könnes: Das ist was, was Marx für uns macht. Wir kriegen ganz viel Fördergeld.
Dieter Könnes: Wer in Mönchengladbach sich ein bisschen auskennt, dafür, dass zum Beispiel
Dieter Könnes: jetzt die Lüppertzenderstraße umgestaltet wird. Wir haben den Hans-Jonas-Park
Dieter Könnes: aufgewertet, den Theaterpark in Reit.
Dieter Könnes: Ganz explizit, was eigentlich jeder kennt, der hier vorbeifährt,
Dieter Könnes: ist, dass der Gero-Weier, der Gero-Platz groß oder Gero-Park groß erweitert
Dieter Könnes: wurde. Fast doppelt so viel Grünfläche mitten in der Stadt mit Wasser,
Dieter Könnes: mit Bäumen, mit Sträuchern, mit einer richtigen Lebensqualität wieder.
Dieter Könnes: Und das sind so viele Maßnahmen, die wir machen. Und daneben passiert noch ganz
Dieter Könnes: viel mehr für die Nachhaltigkeit.
Dieter Könnes: Wir sind im Strukturwandel, neues Energiesystem und alles hängt mit allem zusammen.
Dieter Könnes: Und deswegen, wie du schon sagst, es geht einfach um unsere Lebensgrundlagen.
Dieter Könnes: Können wir eigentlich enkelfähig noch in vielen Jahrzehnten heute gedacht leben?
Dieter Könnes: Oder zerstören wir eigentlich unsere Städte gerade, indem wir überall alles
Dieter Könnes: nur platt machen und mit Beton zugießen?
Speaker2: Genau, also das ist sicherlich nicht das Ziel, genauso wie es nicht das Ziel ist.
Speaker2: Wir haben eben ein paar Bilder gesehen, Jens Hausbach, wie es in Wäldern zum
Speaker2: Teil und eben nicht nur leider in Mönchengladbach aussieht, weil Menschen nicht
Speaker2: unbedingt dieses Umweltbewusstsein haben, das, was ich in den Wald mit reinbringe,
Speaker2: bringe ich raus, bringe ich auch natürlich wieder mit raus.
Speaker2: Wie groß ist da manchmal der Frust, wenn man auch mit eurem Team da arbeiten
Speaker2: muss, weil irgendeiner sorgt ja letztendlich dafür, dass da wieder für Ordnung gesorgt wird.
Gast: Ja, also Frust würde ich es nicht nennen. Es ist traurig, aber wir sind natürlich,
Gast: weil wir auch viel sehen, was passiert und was wir bewegen und dass ja auch
Gast: viel im Endeffekt in der Stadt genau auch in der Ecke passiert,
Gast: dass man versucht, die Stadt sauber zu halten.
Gast: Teilweise ist natürlich ein bisschen Frust da, wenn wir Ecken haben,
Gast: wo wir ja jeden Tag mehrfach hinfahren können.
Gast: Aber ich hoffe, und das ist ja auch mit so einer Aktion, wenn wir sagen,
Gast: warum ist Umwelt wichtig und warum ist wichtig, dass jeder Einzelne was tut,
Gast: dass vielleicht auch da ein Verständnis passiert.
Gast: Warum sollte ich den Müll vielleicht korrekt entsorgen und eine Kreislaufwirtschaft leben?
Gast: Und daher würde ich es nicht Frust nennen, sondern erst Herausforderung zu sagen,
Gast: okay, euch werden wir schon irgendwie auch noch beibringen, dass es richtig
Gast: ist und wie es funktioniert.
Gast: Und vielleicht am Ende auch sagen, okay, diese Stadt hat halt diese Müllprobleme nicht mehr.
Speaker2: Da steckt ja gerade so in dem letzten Halbsatz eine wichtige Botschaft,
Speaker2: nämlich euch werden wir das auch beibringen.
Speaker2: Genau das versuchen wir ja tatsächlich mit unserem Projekt, so einen kleinen
Speaker2: Beitrag zu leisten, nämlich bei denen anzusetzen, die es dann relativ gut verstehen
Speaker2: und dann nachher bei den Erwachsenen sagen, hey, ich habe gerade gesehen,
Speaker2: du hast da irgendwas weggeschmissen, das ist nicht in Ordnung.
Speaker2: Also gerne, weil es so wichtig ist. Nochmal so dieses Betonen von,
Speaker2: warum brauchen wir diese jungen Menschen als positive Klimamultiplikatoren?
Dieter Könnes: Ich glaube, das Wichtigste ist zu verstehen, dass diese Stadt ja unsere Stadt ist.
Dieter Könnes: Also die gehört nicht irgendjemand anderen. Wir haben in Mönchengladbach 275.000
Dieter Könnes: Menschen und denen gehört Mönchengladbach.
Dieter Könnes: Und wenn ich dann denke, wie ich mich zu Hause verhalte, dann würde ich doch
Dieter Könnes: auch nicht die Zigarettenkippe auf die Erde schmeißen in der Küche.
Dieter Könnes: Also ich sowieso nicht, weil ich nie rauche.
Dieter Könnes: Aber ich würde auch nicht die XY-Imbisstüte, kein Unternehmen hier vorführen,
Dieter Könnes: einfach irgendwo in den Garten schmeißen.
Dieter Könnes: Also wir müssen doch verstehen, das ist unsere Stadt, für die sind wir verantwortlich.
Dieter Könnes: Keine andere, da kommt keiner von irgendwo her und macht das.
Dieter Könnes: Das ist unsere Stadt, Das ist eure Stadt. Und wenn wir wollen,
Dieter Könnes: dass es gut aussieht, wenn wir wollen, dass sie funktioniert,
Dieter Könnes: dass wir gut erleben können, dann müssen wir was dafür tun.
Dieter Könnes: Und das ist die gemeinsame Botschaft, mit der wir unterwegs sind.
Speaker2: Das ist großartig und dafür gibt es eben auch die Unterstützung von seitens
Speaker2: der Stadt, das Projekt eben mit Leibeskräften und auch mit dem entsprechenden
Speaker2: Personal hier zu unterstützen.
Speaker2: Die Max und auch die Gem letzten Endes hat hier auch nochmal so ein wichtiges
Speaker2: Zeichen gesetzt, in dem die gesagt haben, Mensch, also wenn wir schon pflanzen,
Speaker2: dann können wir ja auch nochmal ein paar Bäumchen machen. Sind jetzt ein paar rumgekommen, ne?
Gast: Ja, wir haben auch noch mal ein paar Bäumchen. Ich habe einen Brief von Henry,
Gast: war es glaube ich, bekommen, aus der Holt und ich glaube, die sind auch hier.
Gast: Und wir haben gesagt, wir spenden dann auch noch mal 100 Bäume, genau.
Speaker2: Oh, sag mal, das Schild mal, das ist doch großartig. Sehr schöne Schild,
Speaker2: ja. Ja, das holen wir mal einmal nach vorne. Ist der Henry dabei? Henry leider nicht.
Speaker2: Kommt doch ruhig mal nach vorne, das ist ein… So, großen Applaus mal hier für die Kids.
Speaker2: Kommt ruhig mal direkt hier nach vorne.
Speaker2: Ja, es ist toll, wie die halt, ich war in Kunst immer eine Niete,
Speaker2: aber da ist das Entscheidende. 100 Bäume durch die Gem.
Speaker2: Hast du schon mal gepflanzt? Nee. Hast du Bock am 3. Dezember?
Speaker2: Ja. Wir haben den Kirill, haben wir immer schon. Du auch mal kurz, spann mal. Mein Gott.
Dieter Könnes: Aber komm nicht in dem T-Shirt. Weil was ich dir sagen kann,
Dieter Könnes: man wird ein bisschen dreckig dabei. Das wäre zu schade.
Speaker2: Okay, super.
Gast: Aber es macht Spaß.
Dieter Könnes: Das schon.
Speaker2: Die Kids sind kreativ und 100 Bäume von der GEM. Und ja, von welcher Schule seid ihr eigentlich?
Speaker2: Nochmal laut?
Dieter Könnes: KGS Holt.
Speaker2: KGS Holt, okay. Aber wir haben ja dann die Spenden noch immer so ein bisschen
Speaker2: den Schulen zugeordnet.
Speaker2: Am Ende gibt es dann einen großen Pott und den verteilen wir dann gerecht auf alle auf.
Speaker2: Und ja, jetzt freuen wir uns natürlich, dass ihr diese Baumspende entgegennehmt
Speaker2: durch die GEM. 100 Bäume. und jetzt könnten wir mal schauen,
Speaker2: wo wir da jetzt vom Ticker her sind.
Speaker2: Ach, die waren schon im Ticker. Ach ja, stimmt. Ja, so ist, wenn man einfach
Speaker2: hier anderthalb Stunden schon quatscht, dann vergisst man das.
Speaker2: Genau, die waren ja schon im Ticker.
Speaker2: Das ist aber blöd, weil ich habe ja jetzt 100 Bäume irgendwie Joachim jetzt.
Speaker2: Ist das mit der Stiftung nicht abgesprochen? Ist das okay, wenn wir von der
Speaker2: Stiftung einfach nochmal 100 Bäume drauf machen?
Dieter Könnes: Ja, aber ihr laut applaudiert.
Gast: Cool.
Speaker2: So, warte mal dann. dann sind wir doch jetzt weil auf einem Bein kann man bekanntlich
Speaker2: nicht stehen so, dann stehen wir jetzt auf zwei dann haben wir einmal 100 und
Speaker2: 100, dann wären wir jetzt bei 3385, richtig?
Speaker2: Wow, das sieht aber gut aus also einen großen Applaus nochmal an alle Beteiligten
Speaker2: an Jens Hostmer, an Felix Heinrichs und an euch, danke dafür,
Speaker2: Robin Gut.